Samstag, 4. Februar 2006
Grundrecht
Das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland

Artikel 5 [Freiheit der Meinung, Kunst und Wissenschaft]

(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
Artikel 19

Jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit und freie Meinungsäußerung; dieses Recht schließt die Freiheit ein, Meinungen ungehindert anzuhängen sowie über Medien jeder Art und ohne Rücksicht auf Grenzen Informationen und Gedankengut zu suchen, zu empfangen und zu verbreiten.

Der 1.Zusatz zur Verfassung der USA
Congress shall make no law respecting an establishment of religion, or prohibiting the free exercise thereof; or abridging the freedom of speech, or of the press; or the right of the people peaceably to assemble, and to petition the Government for a redress of grievances.

Meinungsfreiheit vs. Respekt vor anderen Religionen?

Gilt ein Grundrecht nur solange es unproblematisch ist?

Darf die Kunst leichtfertig oder gar absichtlich andere Religionen beleidigen?

Was sind uns unsere Grundwerte wert?

Der Kampf der Kulturen

Der Spiegel

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Montag, 30. Januar 2006
Wie wird man eine Romanfigur ?
Ganz einfach 3-2-1 auf ebay, so steht es in der faz.net

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Zamonien
Eigentlich war gleich der erste Beitrag nicht ganz richtig, denn "Die Stadt der träumenden Bücher" wurde von Walter Moers nur übersetzt, geschrieben hat es Hildegunst von Mythenmetz und sogar Wikipedia kennt das Buch und weiß unter anderem wer Gofid Letterkerl und Balono de Zacher sind.

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Träumende Bücher
"Und da waren sie, die Träumenden Bücher. So nannte man in dieser Stadt die antiquarischen Bestände, weil sie aus Sicht der Händler nicht mehr richtig lebendig und auch noch nicht richtig tot waren, sondern sich in einem Zwischenzustand befanden, der dem Schlafen ähnelte. Ihre eigentliche Existenz hatten sie hinter sich, den Zerfall vor sich, und so dämmerten sie vor sich hin, zu Millionen und Abermillionen in all den Regalen und Kisten, in den Kellern und Katakomben von Buchhaim. Nur wenn ein Buch von suchender Hand ergriffen und aufgeschlagen, wenn es erworben und davongetragen wurde, dann konnte es zu neuem Leben erwachen. Und das war es, wovon all diese Bücher träumten."
Walter Moers: Die Stadt der träumenden Bücher

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